Willkommen in den Rocky Mountains
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| Lake Louise, und das Chateau Lake Louise, eines der am meist fotografierten Ansichten im Banff National Park, unserer ersten Station auf unserer Reise durch die Nationalparks der Rocky Mountains. Wir haben im rechten Turm gewohnt. - Naja, Spass beiseite, aber dran vorbei laufen ist auch nicht schlecht. Und die Aussicht auf die umliegenden Berge und den See war echt gut. | |
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| Am See entlanglaufend und anschließend in ein Tal führend folgtem wir einem kleinen Wanderweg. Zu unserer Linken erhob sich der beeindruckende Mount Lefroye. | |
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| Eine Abrisskante des Gletschers am Mount Victoria. | Am Anfang dachten wir ja noch, so ein Streifenhörnchen zu sehen, sei etwas besonderes, aber nach dem 7. oder 8., das sich kaum noch verscheuchen ließ, haben wir hörten wir mit dem Bildermachen auf. |
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| Lake Louise und das Chateau von oben gesehen. Hier erkennt man auch gut die türkiese Färbung des Wassers, was zur Berühmtheit des Sees beigetragen hat. Die Färbung wird durch ausgewaschene Mineralien aus dem Gestein hervorgerufen und ist bei vielen Seen in der Gegend zu beobachten. | |
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| Lake Agnes ist der Schwestersee zu Lake Louise. Etwas höher gelegen und vor allem besser geschützt war er noch im Juni teilweise mit Eis bedeckt. | Die Bow Falls bei Banff sind eine weitere Sehenswürdigkeit im Banff National Park. Am Gestein kann man gut die Entstehung des Gebierges durch Auffaltung der Kalksteinschichten sehen. |
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Das Banff Springs Hotel ist eines der
berühmtesten Hotelanlagen in Kanada. Die ersten Gebäude wurden um1886
von der Eisenbahngesellschft CPR (Canada Pacific Railway) gebaut, um
wohlhabende Touristen in die Rocky Mountains zu locken. Und um dahin zu
gelangen musste man in Zeiten vor Highways und Autos die Eisenhan benutzen.
Zu dieser Zeit war der Westen noch nicht an Kanada angegliedert und eine Bedingung British Columbias zum Beitritt war der Bau einer Eisenbahnverbiendung von der Westprovinz zur Atlantikküste und somit der Anschluss British Columbias an die beiden 'alten Provinzen' Ontario und Quebec. |
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| In Banff haben wir uns auch eine Schwefelwasserquelle angesehen. Diese Höhle wurde von damaligen Schienenarbeitern entdeckt und war der Beginn Tourismusaktivitäten in der Gegend und später der Anstoss für das Nationalparksystem Kanadas | Der Glacierfield Parkway verbindet die Nationalparks Banff und Jasper. Hier am Bow Glacier kann man die Wirkung der kalten Luft, die vom Gletscher ins Tal strömt, sehen. Wo sie den Boden trifft ist die Vegetation sehr viel alpiner als davor oder dahinter. - Hohe Bäume gibt es nur am Rand des Talabschnittes. |
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| Das Columbia Icefield ist einer der Höhepunkte des Parkways. Ein kurzer Weg führt bis an den Gletscher heran und es ist sogar möglich in eng abgegrenzten Wegen auf ihm zu laufen. | Weiter oben fahren Busse mit extra grossen Reisen Leute auf dem Gletscher spazieren. |
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| Der Malingne Canyon ist einer der schönsten Canyons im Jasper National Park | Weiter untem kommt man an ausergewöhnlichen Wasserfällen vorbei. |
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| Von Zeit zu Zeit kann man Wasserströme sehen, die einfach aus der Felswand zu kommen scheinen. Es sind unterirdische Wasserwege, die von einem nahegelegenen See gespeist werden: Dem geheimnisvollen Medicine Lake. | Einer der höchsten Wasserfälle im Maligne Canyon. |
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| Das Valley of the five Lakes ist ein weiteres sehr schönes Wandergebiet im Jasper National Park. Die meisten Seen haben eine grünlich blaue Färbung und mitunter kommen auch mehrere Farbabstufungen in einem See vor. | |
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| Der geheimnissvolle Medicine Lake. Dieser See scheint keinen Abfluss zu haben und trocknet dennoch einmal im Jahr fast völlig aus. Der Kalkstein des Seebodens ist an mehreren Stellen porös und läßt Wasser aus dem See entweichen, dass sich unterirdisch sammelt und am Maligne Canyon wieder zum Vorschein kommt. Bis das Wasser wieder ans Tageslicht kommt können bis zu 72 Stunden vergehen. Im Frühling wird der See dann von den umliegenden Gletscherflüssen wieder aufgefüllt. | Am Medicine Lake sind wir auch auf einen Schwarzbären gestoßen. Da der Abstand von der Strasse gross genug war, haben wir uns etwas Zeit genommen und ihm beim Löwenzahn-essen zugesehen. Die Nahrung der Bären hier kann bis zu 70% aus Pflanzen bestehen. |
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| Der von einer beeindruckenen Bergkulisse umgebene Maligne Lake ist einer ber berühmtesten Seen im Jasper National Park. | |
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| Die Atabasca Falls waren ein weitere Höhepunkt im Jasper National Park | Im Yoho National Park haben wir uns den Emeral Lake und die dortige Umgebung etwas näher angesehen. |
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| Auf unseren Wanderungen in Yoho sind wir auch auf interessante Pflanzen gestoßen wie den Gelben Frauenschuh. | Vom Emerald Lake abzweigend haben wir eine Tour in eines der Seitentäler unternommen. |
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| Eine Bergspitze von den Wolken umhüllt. | |
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| Eine Lawinenschneise. Durch den hinunterrutschenden Schnee wird die Vegetation in diesem Bereich niedrig geholten, wodurch immer wieder neue junge Bäume heranwachsen können, die wiederum eine gute Nahrungsgrundlage für das Wild bieten. | Die Natural Bridge ist eine weiter Attraktion in Yoho. |
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| Dieser Berghang ist einer der Orte, an denen es in den letzten Jahren zu verstärkten Waldbränden kam. | Die Wapta Falls haben uns von allen Wasserfällem mit am besten gefallen. So in etwa könnten die Niagara Fälle aussehen, wenn dort keine Hotelburgen stehen würden. |
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| Eine Tiarella auf 2000 Metern Höhe im Glacier National Park. | Ganz oben am Weg angekommen kann man verstehen, warum der Park Glacier Nationl Park heißt. |
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| Hier oben kann man auch immer wieder auf Murmeltiere stoßen. | Einer der zahlreichen Wasserfälle im Glacier National Park. |