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| Anfang März präsentierten sich die
Niagarafälle in einem atemberaubenden Anblick. Hier ein Blick auf die
kleineren Amerikanischen Fälle, die von Schnee und Eiszapfen eingerahmt
werden und mir unter diesen Bedingungen noch besser gefallen haben als die
großen Hufeisenfälle. |
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| Obwohl auch diese beeindruckend aussahen. |
Dieser Felsen am Fuße der Fälle hat es mir besonders
angetan. An den Seiten ganz von Eiszapfen umgeben und oben mit einer
weißen Schneehaube gekrönt kommt er einem aus Wasser und Kälte
geschaffenem Kunstwerk gleich. |
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| Auch die seitlichen Fleswände des
Niagara-Tales sind mit Schnee und Eiszapfen verziert. |
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| Diese können eine beachtliche Größe erreichen. Zum
Vergleich kann man oben ein paar Leute sehen. |
Durch das viele aufgewirbelte Wasser, das dann vom Wind
erfasst wird, weisen die Bäume am Rand der Fälle einen dicken Eispanzer
auf. |
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| Später hat sich dann auch ein Regenbogen bemerkbar gemacht.
Mit guten Augen - und einem guten Monitor - kann man auch den doppelten
sehen. |
Ein Baum am Rande des Abgrunds. |
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| ... und hinter den schneebedeckten Bergen, in
den ewigen Wassern, dort, wo sich Licht und Schatten treffen, da ist der
Topf Gold verborgen. |